
| Zitat: Stockenfels liegt auf einem Plateau an der nördlichen Seite des Regenknies zwischen Maxhütte/Haidhof und Nittenau. Man erreicht die Burgruine am besten, wenn man die A 93 Weiden-Regensburg bei der Ausfahrt Teublitz verläßt. Von dort die Straße nach Osten in Richtung Bruck nehmen, nach etwa 2 Kilometer das Auto in einer Einfahrt (etwas versteckt, Anfang eines Wanderwegs) auf der rechten Seite parken. Von dort geht ein ausgeschilderter Wanderweg zur Ruine, sie ist nicht ganz leicht zu finden, also Vorsicht! Vom Regental her ist die Ruine über eine Fähre in Marienthal erreichbar. Auf der nördlichen Regenseite führt ein ausgeschilderter Eanderweg den Berg hinauf zur Ruine. |
| Zitat: Der Reiz von Ruine Stockenfels liegt vor allem in der Lage weitab von großen Straßen oder Siedlungen hoch über dem Regen. Nach einer 20minütigen Wanderung durch dichte Wälder und über einsame Wiesen trifft man auf die mitten im Wald liegende Ruine über dem Regen, die in ihrer Einsamkeit eine einzigartige, wildromatische Atmosphäre schafft. Andere behaupten sogar, eine unheimliche Atmosphäre: Um die Burg ranken sich zahlreiche Geistergeschichten. Richardi und Haase berichten vom berüchtigten Raubritter Kunz Schott dem Wilden als Besitzer der Burg. In Wirklichkeit war jedoch ein anderer Zweig der Schotts auf der Burg präsent. Der letzte Bewohner von Stockenfels soll ein Geisteskranker gewesen sein, der vorbeikommende Wanderer mit Steinen bewarf. Einheimische behaupten außerdem, daß der Ort eine "Deponie" für die von Geisterbannern eingefangenen Plagegeister sei. Vor allem hinterhältige Bierbrauer und Kellnerinnen, die zu Lebzeiten das Bier verwässerten oder schlecht einschenkten, müssen dort bis zum Jüngsten Gericht Buße für ihre Missetaten tun. |
Quelle und ganzer Bericht: Ruine Stockenfels
Es war Mittags gegen 12 Uhr als Twilight (TPF-Baden) und ich oben ankamen. Wir zogen es aufgrund der Wetterverhältnisse vor, tagsüber hinzugehen, da eine PU bei dem Wetter eigentlich nicht sehr erfolgversprechend sein würde.
Alleine die Landschaft und die atemberaubende Aussicht, machten den Ausflug aber schon zu einem Erlebniss.

Nach etwa 20 Minuten Fussmarsch durch den Wald, kam man zur Ruine. Diese thront auf einem Berg. Der Weg da rauf ist sehr steil, man muss echt kraxeln... da auch noch Schnee und Eisglätte war, war es auch sehr rutschig.
Oben angekommen, umgibt die Ruine ein Weg von nur etwa 2m Breite. Rechts geht es dann immer steil den berg runter. Wenn man nicht aufpasst, kann es sehr schnell abwärts gehn.
Nur am Eingang ist etwas mehr Platz. Leider war dieser verschlossen, so das wir die Ruine nur von aussen fotografieren und besichtigen konnten.



Fazit: Sobald es die Witterung im Frühjahr zulässt, werden wir dort eine nächtliche PU durchführen. Ich hoffe, wir bekommen rechtzeitig die Genehmigungen dafür.
Die Außen-PU am 17.04. ging problemlos vorüber, auch bei extremer Dunkelheit gibts dort kein Verirren - Vorsichtig sollte man trotzdem sein!